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Glanzvoller Einstieg der Neulinge in der Regionalliga Süd der Deutschen Turn Liga.
Vor heimischem Publikum in Illertissen bestritten die Turnerinnen des Turn Team Schwaben bei ihrem ersten Auftritt in der Regionalliga einen sehr guten Wettkampf und hielten die Konkurrenz mit knapp sieben Punkten auf Distanz. Am ersten Gerät dem Stufenbarren legten die Turnerinnen mit Julia Rueß, Santina Haas, Sabrina Seidl, Sophia Faist, Anna-Maria Thrä, Marie Näßl, Sarah Eckert und Jana Scherer eine hohe Marke vor, die von keiner der anderen drei Mannschaften noch geschlagen werden sollte. „Wir haben vier Punkte Vorsprung am Stufenbarren erturnt, obwohl nicht alles perfekt lief, einige Stürze mussten wir in Kauf nehmen" berichtet Trainer Siegfried Notz.
Am nächsten Gerät, dem Sprung, setzten die Mädchen noch eines drauf. Der Sprung, der letztes Jahr im Aufstiegswettkampf schon den Ausschlag für den Erflog gab, konnte im letzten halben Jahr noch verbessert werden und gelang nahezu perfekt. Damit war das Team in der Zwischenwertung bereits mit über sieben Punkten Vorsprung Erster. Durch diese Führung beflügelt, gaben die acht Turnerinnen den ersten Platz bis zum Ende nicht mehr ab.
Am Boden ließen die Schwaben einige Punkte liegen aber im Vergleich zur Konkurrenz handelte es sich nur um Zehntelpunkte. Am letzten Gerät dem Balken zeigte sich einmal mehr, „dass es gilt saubere und vor allem sichere Übungen zu turnen" so Trainerin Ulrike Notz. „Besonders Berkheim hat inhaltlich sehr stark und risikoreich geturnt, die Teile waren auch fertig, alleine die Stürze, die durch das höhere Risiko entstanden vereitelten eine bessere Platzierung für Berkheim. Unsere Mädchen hingegen haben nur einen einzigen Sturz in der Wertung zu verzeichnen gehabt" ergänzt Trainerin Notz. Am Ende hieß es Platz eins für das Turn Team Schwaben, Rang 2 ging an Neckarhausen, Dritter wurde Hegau-Bodensee und Platz vier belegte Berkheim. „Ich bin froh, dass der erste Wettkampf vorbei ist die Mädchen waren alle sehr aufgeregt, weil sie als Aufsteiger Neuland betraten" so Trainerin Ulrike Notz. Jetzt können sie beruhigter an die nächsten drei Wettkämpfe gehen und mit der Sicherheit eines Siegers agieren. Bild und Bericht: Claudia Grote
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